"Er hat zuerst gehauen!" - Gewaltprävention in Kindertagesstätten und Grundschulen

Hintergrund:

Aggressives und gewalttätiges Verhalten von Kindern und Jugendlichen ist seit langem Teil des täglichen Lebens in pädagogischen Einrichtungen wie Schulen und Häusern der Jugend geworden. Immer häufiger tritt dieses Verhalten von Kindern auch schon in Kindertagesstätten auf.

Das Verhalten reicht hier von unflätigen Beschimpfungen, Beißen, Schlagen oder Treten, Bedrohung durch Worte und Gesten, Anschreien und Schubsen bis hin zur Zerstörung von Einrichtungsgegenständen.

Auch in Konflikten, die Kinder untereinander oder mit Erwachsenen haben, kommt es zu Gewalt. Erzieher und Erzieherinnen sind mit diesem Verhalten von Kindern konfrontiert und müssen darauf angemessen reagieren.

-        Woher kommt dieses Verhalten bei Kindern?

-        Was ist Gewalt überhaupt?

-        Was bedeutet "aggressiv sein"?

-        Wann muss ich als PädagogIn eingreifen?

-        Wie kann ich angemessen eingreifen?

-        Gibt es Unterschiede im Konfliktverhalten von Jungen und Mädchen?

-        Wie können Jungen und Mädchen lernen, Konflikte ohne Gewalt zu führen?

-        Was ist Gewaltprävention?

-        Wie kann Gewaltprävention in Kindertagesstätten und Grundschulen aussehen

 

Mit diesen Fragen wird sich die Fortbildung ""Er hat zuerst gehauen!" - Gewaltprävention in Kindertagesstätten und Grundschulen "beschäftigen.

Es werden verschiedene Konzepte zur Gewaltprävention in den Einrichtungen vorgestellt. Dazu gehören ein Streittraining für Jungen und Mädchen ab 4 Jahren und Medienprojekte mit Jungen und Mädchen zum Thema "Gewalt in den Medien".

Neben der Vermittlung von Wissen zur Theorie über Gewaltverhalten bei Kindern, vor allem auch in Hinblick auf die Unterschiede zwischen Jungen und Mädchen, soll das Erarbeiten von Handlungsstrategien zur Gewaltprävention in Kindertagesstätten und Grundschulen wichtiger Bestandteil sein.

 

Methoden:

Arbeit im Plenum, Gruppen - und Einzelarbeit, Referate, Spiele, Rollenspiele

 

Ziel der Fortbildung:

-        Wissenserweiterung zur Gewalttheorie.

-        Konfliktverhalten von Jungen und Mädchen und deren Hintergrund erkennen.

-        Handlungsweisen zur Gewaltprävention mit Jungen und Mädchen kennenlernen, erarbeiten und erproben.  

 

Dauer:

Die Fortbildung hat eine Dauer von 3 Tagen.

Es ist möglich die Fortbildung für einen längeren Zeitraum zu buchen. Es besteht dann die Möglichkeit die Umsetzung in die konkrete Praxis zu erarbeiten und in späteren Einheiten zu reflektieren .

Ausserdem kann die Fortbildung als Tagesseminar gebucht werden.

 

Kosten:

Als Fortbildung an 3 Tagen: 1.300,00 Euro

Als Fortbildung für einen längeren Zeitraum zwischen 1.500,00 Euro und 2.000,00 Euro

Als Tagesseminar: 450,00 Euro

 

Kontakt

 

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